Worin bestehen die Unterschiede zwischen einer finnischen Sauna und einer Infrarotsauna?

Temperatur- und Entgiftungseffekt

Die Welldome Sauna erzeugt Wärme in Form von Ferninfrarotstrahlen mit Wellenlängen zwischen 4 und 14 μm. Dadurch dringt die Wärme sanft bis zu einer Tiefe von ca. 45 mm in den Körper ein, selbst bei Temperaturen ab 40 °C. Dies führt zu einer tiefgreifenden Entgiftung auf Zellebene: Schweiß besteht zu 80 % aus Wasser und zu 20 % aus Toxinen und Schwermetallen .

Die finnische Sauna heizt sich für eine kürzere Zeit auf deutlich höhere Temperaturen auf. Die Strahlung dringt nicht tief ein, daher ist die Reinigungswirkung weniger effektiv, und Schweiß besteht zu 97 % aus Wasser.

Behandlungsdauer und Wohlbefinden

In der Welldome-Sauna bleibt Ihr Kopf außerhalb der Kuppeln und Sie atmen frische Luft: Die Behandlung kann daher bis zu einer Stunde dauern, wodurch Sie stärker schwitzen und die Vorteile der Ferninfrarotstrahlung optimal nutzen. Das Schwitzbad ist daher äußerst entspannend und auch für Asthmatiker geeignet. In einer finnischen Sauna hält man es hingegen kaum länger als 15 Minuten aus; die Atmung wird erschwert und die Entspannung weniger effektiv.

Verbrauch und Vorwärmen

Die Infrarotsauna verbraucht wesentlich weniger Energie als eine finnische Sauna und benötigt keine zusätzliche Leistung für das Heimnetzwerk: 1000 W gegenüber mindestens 3000 W. Im Gegensatz zur finnischen Sauna ist die Infrarotsauna in fünf Minuten einsatzbereit und muss nicht vorgeheizt werden.

Platzbedarf

Das innovative Design der Welldome Sauna ermöglicht es jedem, auch bei begrenztem Platzangebot , zu Hause zu saunieren: Sie ist speziell für den Hausgebrauch konzipiert. Nach der Nutzung auf einem Teppich oder Bett lässt sie sich schnell verstauen und benötigt nur so viel Platz wie ein Nachttisch. Um sich hingegen eine finnische Sauna leisten zu können, müsste man einen ganzen Raum dafür reservieren und die Elektrik anpassen.

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